„Theater-Flatrate“ am Schauspielhaus für Studenten?

Das Schauspielhaus Bochum ist eines der größten, renommiertesten Theater in Deutschland.

Im Studierendenparlament der RUB wird aktuelle eine neue Kooperation der Studierendenschaft mit dem Schauspielhaus Bochum diskutiert. Angedacht ist die Einführung einer „Theater-Flatrate“ ab dem kommenden Wintersemester 2013/14.

Konkret sieht der Plan vor, dass Studierende der RUB alle eigenen Produktionen des Schauspielhauses an den theatereigenen Spielorten, kostenfrei besuchen können. Dafür soll der AStA pro Semester und pro Studierendem einen Euro an das Schauspielhaus bezahlen.

Das würde dem Schauspielhaus pro Semester über 42.000 Euro in die Kasse spülen.  Ein vermutlich deutlich höherer Betrag, als der heute durch Studenteneintritte erzielt werden können.

Update (24.09.13): Die Theater-Flatrate wurde zwischen AStA und Theater vereinbart. Ein Euro des Sozialbeitrages, den jeder Studierende der RUB pro Semester bezahlt, soll ab diesem Wintersemester an das Schauspielhaus fließen. Die Studierenden haben dafür freien Eintritt in alle regulären Vorstellungen. Ausgenommen sind Premieren, Gastspiele und Sondervorführungen.

Im Januar werden in einer Urabstimmung alle Studierenden noch über den Vertrag mit dem Schauspielhaus abstimmen.

Weitere Infos aus der bsz: Bald umsonst ins Theater?
Schauspielhaus Bochum: Internet-Seite
RN vom: 24.09.2013: Studenten bekommen Flatrate für das Theater

Bildnachweis: Flux Garden, Wikipedia


Soll es eine „Theater-Flatrate“ am Schauspielhaus für Studenten geben?

  • Ja, das macht Sinn (40%, 10 Stimmen)
  • Nur wer schaut, soll zahlen (24%, 6 Stimmen)
  • Das wird Studenten locken (24%, 6 Stimmen)
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One thought on “„Theater-Flatrate“ am Schauspielhaus für Studenten?

  1. Wolfgang Hoinko on

    Ja, die Flatrate finde ich für RUB-Studenten richtig. Aber was ist mit den anderen Hoch- und Fachhochschulen, die
    nicht zur RUB gehören, so z.B. die Ev. Fachhochschule in Altenbochum, die Hochschule für Gesundheit etc.
    Evtl. sollte man erst in einer Erprobungsphase mit Studierenden der Fachbereiche Germanistik, Theologie, Theater-
    Wissenschaften, Romanistik u.ä. anfangen.

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