Soll Bochum einen Innenstadtcampus bekommen?

Das C60/Collaboratoriums stellt sich für die Brachfläche am City-Tor Süd (Viktoria-Quartier)  eine Bebauung als  „City-Campus“ vor. Der Campus soll dem kreativen Miteinander von zeitgenössischer Kunst, Wissenschaft und Gestaltung dienen, so die Vision des C60/Collaboratoriums.

Dort soll es freistehende Pavillons – wie beispielsweise eine Ausstellungshalle, ein Auditorium, ein Gründerzentrum – für ein lebendiges Forum für den Austausch von Wissen und Ideen geben. Die Bebauung voller Grün soll einen Kontrapunkt zur Umgebung setzen.

Architekturstudenten stellen auf der Brachfläche aktuell Ideen vor, wie sich ein solcher „City-Campus“ in die Stadtlandschaft einfügen könnte. Verschiedene Modelle und mögliche Bebauungs-Szenarien werden präsentiert.

C60/Collaboratorium: Ein Campus für die Innenstadt
bsz vom 12.06.2013: Mission Innenstadtcampus
WAZ vom 16.05.13: 
Campus in der City soll im Bochumer Viktoria-Quartier entstehen

Bildnachweis: C60/Collaboratorium


Soll Bochum einen Innenstadtcampus bekommen?

  • Ja, die Studenten sollen die Innenstadt beleben. (44%, 8 Stimmen)
  • Eine gute Idee, aber was für neue Fakultäten sollten da konkret entstehen? (28%, 5 Stimmen)
  • Nein, die Innenstadt braucht eher neue Parkhäuser und Bürogebäude. (22%, 4 Stimmen)
  • Eine Vision ohne Realisierungschance. (6%, 1 Stimmen)
  • Dazu habe ich keine Meinung. (0%, 0 Stimmen)

Insgesamt abgegebene Stimmen: 18

Sie können nur mit abstimmen, wenn Sie registriert und angemeldet sind und noch nicht abgestimmt haben.

Zu weiteren Themen und Abstimmungen

lädt ... lädt ...

 

One thought on “Soll Bochum einen Innenstadtcampus bekommen?

  1. Wolfgang Hoinko on

    Ja, unbedingt. Es hat Jahrzehnte eine „Brücke“ zwischen City und Unigelände in Querenburg gefehlt. Damit meine ich
    nicht die Unistr. bzw. die Infrastruktur U-Bahn, PKW, Fahrräder etc.; das müßte eine selbstverständlichkeit für eine
    Unistadt sein. Es fehlte die „physikalische Bindung“, d.h. es waren viel zu wenig Stundenten, Uni-Mitarbeit, Dozenten etc. in der City und umgekehrt Bürger in der Uni. Bermudadreieck, Hörsaalcity (Clemensstr.) und Zweigbetrieb
    Archiologisches Institut am Bergbaumusium (gegenüber!) reichen da nicht aus, Ich finde es richtig, dass man
    zumindest einen Teil der Lehre (Hörsäle und Seminarräume) in der City für Studenten u. Dozenten schafft.
    Seit 1977 gibt es auf dem Gebiet der Humanmedizin die Bochumer Unikliniken Bergmannsheil, St. Elisabeth-Stifung
    mit Josef-, Elisabethhospital u. Kinderklinik u. das Knappschaftskrankenhaus Bo-Langendreer. Dort studieren seit
    35 Jahren Medizinstudenten in kleinen Gruppen Humanmedizin (vor Ort am Krankenbette, aber auch in den Hospitalhörsälen und Seminarräumen). Dies „Bochumer Modell“ hat sich sehr bewähr, und war in den Anfängen ein beispielhafter Leuchtturm für viele andere europäische Länder, die häufig nach Bochum kamen, um sich das bewährte Modell anzuschauen. Man sollte das also auch auf die anderen Fakultäten wie Technik, Wirtschaft, Jura etc. in der City erweitern! Bochum hat bald kaum noch große Produktionsstätten (Thyssen/Krupp, Opel etc.) und muß die bereits bestehende Stärke „Universtärer Betrieb“ weiter ausbauen. Die RUB ist schließlich und bereits der zweitgrößte Arbeitgeber in Bochum.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.